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Museumscafe

In gemütlicher Atmosphäre einen guten italienischen Kaffee geniessen, den Duft hausgemachter Speisen in der Nase habend einfach mal entspannen und sich von unserem Team lukullisch verwöhnen lassen - das alles möchten wir unseren Gästen im Museumscafé bieten. Und dafür stehen wir als Familie mit unserem Namen ein.

Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohl fühlen. Deswegen legen wir nicht nur Wert auf die Qualität unserer Speisen, sondern wir bemühen uns, Ihren Besuch in unserem Hause über wechselnde Kunstausstellungen und Themenabende so interessant wir möglich zu gestalten.

Wir garantieren Gastfreundlichkeit und haben den höchsten Anspruch an uns selbst. Bei uns steht etwa der Chef selbst in der Küche. Guiseppe Mussarra kocht, kauft selbst ein und betreut wann immer es geht seine Gäste. Gerne schenkt er ihnen einen hausgemachten Wein ein, den er regelmäßig von seiner Familie aus Sizilien bezieht. Oder er sorgt für italienisches Gebäck, frisches italienisches Obst oder auch Gemüse.

Verschaffen Sie sich einen eigenen Eindruck. Besuchen Sie uns im städtischen Museum an der Horster Straße 5-7 in Gelsenkirchen-Buer und erleben Sie ein Stück Italien in Buer in Westfalen. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Prandello-Team

Luigi Pirandello

Luigi Pirandello (Geboren 28. Juni 1867 in Girgenti, dem heutigen Agrigent, Sizilien; † 10. Dezember 1936 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller. Er wird zu den bedeutendsten Dramatikern des 20. Jahrhunderts gezählt und erhielt 1934 den Nobelpreis für Literatur.
Pirandello wurde auf einem kleinen Landgut mit dem Namen Caos (dt.: Chaos) in einem Vorort von Agrigent als Sohn eines Schwefelgrubenunternehmers geboren. Er wuchs auf in Agrigent und Palermo und veröffentlichte schon während der Schulzeit erste literarische Versuche. Nach der Beendigung der Schule 1887 studierte er 1888/89 Romanische Philologie in Rom und von 1889 bis 1891 in Bonn. In Bonn promovierte er über das Thema Laute und Lautentwicklung der Mundart von Girgenti und wurde Lektor am romanischen Seminar.



1892 kehrte er nach Italien zurück, ließ sich in Rom als freier Schriftsteller nieder und arbeitete als Journalist. Er heiratete Ende Januar 1894 Antonietta Portulano; aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. 1897 wurde er in Vertretung Hochschuldozent für Italienische Literaturgeschichte an der Pädagogischen Akademie in Rom, 1907 wurde er an diesem Institut zum Ordentlichen Professor ernannt. Diese akademische Stellung behielt er bis 1922.
Bereits 1904 erzielte er einen ersten großen Erfolg mit seinem Fortsetzungsroman Mattia Pascal, der bereits 1905 als „Der gewesene Matthias Pascal“ in Deutschland erschien. Erst in den 1910er Jahren wandte er sich dem Drama zu, dem Gebiet, das ihm weltweit literarischen Ruhm einbringen sollte.

1921/22 hatte er großen, teilweise von Skandalen begleiteten Erfolg mit seinen Stücken Sechs Personen suchen einen Autor und Heinrich IV. 1924 eröffnete er ein eigenes Theater, das Teatro d'Arte in Rom. Wegen des mangelnden finanziellen Erfolgs ging er danach auf Tourneen, die ihn durch Europa und nach Südamerika führten. 1928 wurde die Theatertruppe wieder aufgelöst.

Literarisches Werk

Er schrieb hauptsächlich für das Theater, aber auch seine Kurzgeschichten und Novellen erlangten großes Ansehen. Mattia Pascal, das heute noch auf jedem Lehrplan steht, zählt zu den einflussreichsten italienischen Romanen und der Grundstein der modernen italienischen Literatur. In seinen Novellen entwickelte er seine Gedanken oft in Gestalt sizilianischer Legenden oder italienischer Ereignisse. Pirandello verfasste über 350 Kurzgeschichten, hauptsächlich über realistische Themen des italienischen und sizilianischen Lebens

 

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Öffnungszeiten:
Montag von 10.00 bis 18.00 Uhr | Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 20.00 Uhr
Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr | Sonntag von 12.00 bis 17.00 Uhr
(Gruppen und Feierlichkeiten auch ausserhalb der Öffnungszeiten)
 

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